• Hof Kampe
  • Hunde
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates beim Hund behandeln

Erkrankungen des Bewegungsapparates

Ihr Hund hat Bewegungseinschränkungen wie Hüftdysplasie oder Arthrosen, leidet unter Rückenprobleme
oder wurde beispielsweise am Kreuzband operiert?

Neben der tierärztlichen Behandlung hilft Ihrem Hund die tierheilpraktische Komplementärmedizin.

Was bietet tierheilpraktische Komplementärmedizin?

Die Akupunktur wird als Schmerztherapie eingesetzt, hilft, Blockierungen der Wirbelsäule zu lösen, die Muskulatur zu entspannen und hat darüber hinaus noch viele Effekte auf den gesamten Organismus.

Die Mykotherapie oder chinesischen Heilpilze unterstützen die Akupunkturwirkung.

MET-Elektrotherapie ist eine hervorragende Begleittherapie, besonders bei akuten Entzündungen und Schmerzen (Sehnenverletzungen, Wirbelsäulensyndrome, Myalgien)

Homöopathische und andere Naturheilmittel helfen, den Bewegungsapparat zu unterstützen und werden gezielt bei bestimmten Erkrankungen eingesetzt.

Die Organotherapie hilft, Stoffwechselreaktionen anzuregen und damit Gewebe zu regenerieren und Zellen aufzubauen, z.B. bei Arthrose, Entzündungen und Verletzungen.

Die Bioresonanz kann sowohl bei der Diagnose als auch in der Therapie eingesetzt werden.

Zu den weiteren bewährten Verfahren die beim Therapieschema „Bewegungsapparat" sinnvoll sind, gehören die
Blutegeltherapie und das Kinesiotaping.

Nach gründlicher Untersuchung und Besprechung mit Ihnen wird eine auf Ihren Hund und seine Erkrankung passende Therapie aus den hier vorgestellten Therapien ausgewählt.